Archive for November 2012

Frühmorgens im Bau: Fotos machen! Die (halbfertige!) Elektrik soll heute unter einer dicken Putzschicht verschwinden, das haben wir gestern erfahren – was für ein Hirnriss! Außerdem ist es uns so nicht möglich, die Verlegung von einem Gutachter so derart spontan abnehmen zu lassen. Unser Bauleiter hatte uns über die überstürzten Vorkommnisse versäumt zu informieren, also Attacke. 50 Fotos und 15 min. Film, wo ist was, wie ist es ausgeführt.

Nachmittags dann Erstkontakt mit unserem Putzer gehabt, das ist Herr Shala aus Langenhagen. Er werkelte missmutig im Rohbau herum, diverse Dinge hinderten ihn am Anfangen. Zwar hatte er schon die Kanten mit Metallverstärkungen versehen, aber folgende Dinge hauen noch nicht hin:

  • Die Maurer haben noch nicht alles fertig: zwei Abmauerungen im Wohnzimmer fehlen noch!
  • Die Elektriker sind erst zu 2/3 fertig mit Steckdosen und Leitungen, außerdem schlackern die Kabel an der Wand herum. Und zwei Bereiche müssen noch umgelegt werden.
  • Die Fensterleute haben die Styroporplatten um die Fenster herum nicht abgedeckt, der Putz darf nicht auf Styropor treffen, sonst gibt’s Risse.

Später ein ruhiges, sachliches Telefonat mit Herrn Thomsen, den ich erstaunlicherweise auf Anhieb erreicht habe:
Wie so häufig: nix konkretes zu den üblichen Verdächtigen. Kein Entwässerungsantrag. Immer noch kein Masterplan für das Giebelproblem, kein Bauzeitenplan, …dann die Pistole auf die Brust, der Versuch, eine konkrete Aussage aus dem Manne zu ringen: “Herr Thomsen, können wir morgen ruhigen Gewissens unsere Wohnung kündigen oder nicht? Ist der letzte Tag im Monat November – Ja oder Nein?” – “Öööööhm….Ja. Doch. Ja. Natürlich kann ich Ihnen keine schriftliche Garantie geben, aber das sollte wohl klappen.” – Okaaaaaay. Also Kündigung aufgesetzt, wird morgen abgegeben. Zum 1.3. 2013 müssen wir hier raus sein! Das Bauherrenleben ist wie Pokern im Casino Royale.

Morgen kommt dann kein Putzer, dafür die Elektriker. Und dann am Samstag wieder ein Doppelpack: Maurer und Putzer. Ich habe das Gefühl, der Hausbau ähnelt im Moment einem Reifenwechsel am fahrenden Auto.

Abends: Erleichterung: unser Elektrogutachter kann morgen kommen und sich die Dinge ansehen, bevor sie verputzt werden, um größerem Unfug durch Fachleute vorzubeugen. Also: Nerven wieder runterfahren, Baldriantee aufbrühen, Wuuuusaaaaa.

Nächsten Dienstag rücken die Versorger an, wider dem Plan steht dann das Gerüst noch: Fa. Sacik, welche am Samstag Sohlbänke (d.h. Fensterbänke außen) einmauern, sollen den Teil des Gerüstes beiseiteschaffen, welcher den Zugang der Buddler verwehrt, wenn das mal gut geht. Sonst fahren die alle wieder nach Hause, unser Haus bleibt vorerst stromlos, wasserlos (naja, das kann ja ohnehin noch nirgendwo abfließen), gaslos und telefonlos.

Das erste Mal Aufschließen!

Ein großer Tag: Firma Hansen ist heute mit dem Einbau von Fenstern und Türen fertig geworden! Hiermit ist uns wahrhaftig ein Klumpen Stein vom Herzen gefallen, denn nun ist das Haus dicht – die Witterung spielt nun keine so große Rolle mehr und die Katzen können sich nicht mehr in unserem trauten Heim erleichtern – jubel, freu. Außerdem sind wir der Meinung, dass das Haus unverschämt gut aussieht (bis auf unsere fehlenden Giebelohren). – Toll! Jetzt kann der Winter kommen, moooment, bis zum 3. 12. darf er dann doch noch warten, das ist der Tag, an dem Strom, Wasser, Gas und Telefon angeschlossen werden.

Das erste feierliche Betreten des Hauses durch die Tür hat uns noch einen kleinen Schrecken eingejagt, da einer der zwei uns ausgehändigten Vorabschlüssel nicht passte und Maren nicht in unser Haus hineinkam. Zum Glück passte das zweite Exemplar aber, so blieb uns der Zugang zu unserer Hütte nicht verwehrt.

Hier noch Bilder von der Rückseite und Front – jetzt mit Fenstern und Türen!!!

Heute gegen 16 Uhr sind die Arbeiter der Fa. Hansen endlich aus dem fernen Klanxbüll eingetroffen und haben sich am trüben, düsteren Nachmittag sogleich mit Baustrahlern an die Arbeit gemacht, Fenster und Türen einzusetzen. Dann wird der Kasten diese Woche noch dicht, dieser Schritt dauert wohl nicht so lange.

Fa. Sendermann war heute nicht mehr da, sie kommen am nächsten Dienstag wieder. Ansonsten? Die Elektrik ist immer noch halb fertig, der Bau noch offen, das Winterwetter lässt zum Glück auf sich warten – aber wie lange noch?

Wir wissen nicht genau , wie es weiter geht, wann die Handwerker zum Einbau der Türen und Fenster kommen, diese wurden schon am Dienstag geliefert und stehen seitdem dekorativ ans Haus gelehnt, herum. Geschweige denn wissen wir die Folgedaten – wir haben ja immer noch keinen aktualisierten Bauzeitenplan erhalten, um den wir den Bauleiter schon mehrfach gebeten hatten…unsere Baufirma meldet sich immer noch nicht, in der folgenden Woche müssen wir unsere Mietwohnung kündigen, wissen aber nicht, ob ECO es fertigbringt, den Bau bis zum Ablauf der Frist zu beenden, so dass wir einziehen können und die Mietwohnung ohne größere Hektik zu renovieren, die Nerven liegen blank.

Gegen vier Uhr nachmittags ruft der Bauleiter endlich an, hat aber noch nichts wirklich konkretes zu allen Punkten anzubieten – weder zur “Giebelproblematik” noch zu anderen Dingen, dabei wurde es schnell sehr hitzig auf beiden Seiten, unsere Email vom letzten Sonntag (heute ist Freitag!!!) hatte er nicht gelesen, er sei ja Außendienstler und kein Schreibtischtäter – da schwillen die Halsschlagadern mal schnell auf Bockwurstgröße an. Er kümmere sich um die Lösung des Problems, ja, telefoniert viel (nur nicht mit uns) und der Hammer war dann  noch, dass wir von den Sendermännern erfahren hatten, dass der Bauleiter vorgestern auf der Baustelle war – dies uns aber nicht mitgeteilt hatte, da er zu sehr unter Zeitdruck stand, um mit Kunden reden zu können. Dies ist gerade in unser unsicheren Situation absolut unverständlich, klar hat der gute Mann seit der Übernahme der Riedler-Baustellen viel zu tun, aber so eine dreiste Ignoranz von uns Firmenkunden ist echt die Höhe. Tja. Und dann hatten wir alle erst einmal ein dringend benötigtes Wochenende zum Runterkommen. So macht Bauen keinen Spaß.

 

Küche EG

Heute hatte Fa. Sendermann die erste Welle Sanitärgedöns installiert: Kalt- und Warmwasserleitungen ziehen sich schön warm verpackt über die Fußböden und enden schlangenförmig an Knubbeln, die sich an Wände lehnen und auf Toiletten und Waschbecken warten. Diese kommen nach dem Putz an die Wände. Ein paar Dinge mussten Sanitärbedingt im Badezimmer oben geändert werden, was die ECO-Planung verplant hatte:

Bad OG

Es gibt keine Armaturen, die lang genug sind, um Wasser über unsere geplante Fliesenablage zwischen Außenwand und Badewanne laufen zu lassen, also muss die Wanne jetzt ganz an die Wand ran und bekommt dann eben über die “Einstiegswand” einen ca. 10 cm breiten Rand zum Abstellen von Büchern, Kerzen und Teetassen.

Unsere Innenwände sind so dermaßen schlank, dass unser Gutachter rät, dort möglichst wenig rauszukloppen – dies gilt auch für Abflüsse und Zuleitungen von Waschbecken. Also kommen diese nicht in die Wand, sondern davor. Um diese unschönen Dinger unsichtbar zu machen, muss der Fliesenleger dann Installationswände bauen, wohl zwar keine Unsummen, aber dennoch wieder Mehrkosten!

Ach ja, bis jetzt immer noch keine Rückmeldung, weder von ECO noch vom Bauleiter! So langsam nervt es gewaltig. Anruf bei der Zentrale, einen sehr unverbindlichen Herrn Göttsche am Apparat gehabt, der sich unsere Beschwerden geduldig anhörte, aber nicht in der Materie war und verprach, dem Bauleiter auszurichten, sich bei uns zu melden.

Heute fanden zwei Vorabgespräche statt: zum einen mit Fliesenleger Henning, ein Durchgang durch relevante Bereiche des Hauses folgte sowie die Absprache über besondere Wünsche (Diagonalverlegung, Rosoneneinbau, Bordürenlegung in den Bädern, ob im Badezimmer höher als zwei Meter gefliest werden sollte, usw, natürlich alles gegen Aufpreis) und wie es denn nun voran ginge – natürlich erst nach dem Estrich. Fliesen, Fliesen, Fliesen.

Hier soll schon bald eine Badewanne stehen!

Gleich danach standen zwei Herren der Fa. Sendermann in den Startlöchern, hier ging es schon etwas mehr um das Eingemachte: Sanitär! Wie hoch sollen wo die Toiletten angebracht werden, wo Waschbecken, Anschlüsse, Platzierung von Armaturen in Dusche und Wanne, sollen diese auf Beton oder Estrich stehen, Fragen über Fragen, und gleich morgen früh legen sie los – Action, Action, Action!

Während des Gesprächs wurde es draußen schon zappenduster und wir fuhrwerkten mit Taschenlampen und Zollstöcken durch den zugigen Rohbau, die Handwerker kritzelten kryptische Symbole an die Wände und dann war gegen viertel nach fünf der Spuk vorbei: in vierzehn Stunden wird’s hier mal wieder ernst!

Needless to say: von ECO hat sich auch heute niemand wegen unseres aktuellen dringenden Anliegens gemeldet….

Heute war es dann Zeit für zwei Highlights:
- Der Steyn von Murreweyn wurde in die Front über der Tür eingesetzt! Da haben wir uns schon lange drauf gefreut, das Ding stand als “Hoffnungsträger” fast ein Jahr lang in unserer Küche herum.
- Das Verblendmauerwerk ist heute fertig gestellt worden!

Die Maurer, nunmehr nur noch zu zweit, haben heute den Endspurt eingeleitet und alles für das Einsetzen der Fenster und Türen vorbereitet, welches auch noch in dieser Woche (neben dem ersten Schwung Sanitäreinbauten) stattfinden soll.

Leider hatte der Wochenbeginn einen faden Beigeschmack, da sich in der letzten Woche herausstellte, dass die Zimmerleute die Dachkonstruktion des Vordergiebels falsch durchgeführt hatten, falsch im Sinne von anders als von uns gewünscht. Die Maurer hatten es vor einiger Zeit schon angemerkt: so wie es aussieht, kriegen die dort keine Giebelohren rein. Statt dessen haben die Zimmerleute in der letzten Woche Giebelkästen links und rechts vom vorderen Friesengiebel vorbereitet, die Öhrchen könnten winzig und beinahe unsichtbar da drunter angebracht werden.

Diese Lösung werden wir nicht akzeptieren, da wir mit Vertragsabschluss und auch in der Planungsphase eindeutig auf den Einbau dieser Dinger bestanden haben – die Front sieht einfach besser aus. (siehe Planskizze, rot umkreist). Mit der jetzigen Notlösung werden wir nicht einverstanden sein, das ist nicht das Haus, welches wir laut Vertrag bauen lassen – der Aufwand, den falsch konstruierten Dachstuhl ändern zu müssen, ist laut unserem Gutachter nicht ohne – wir gehen aufgrund unserer bisherigen Erfahrung mit der Firma davon aus, dass ECO sich hier querstellen wird, hoffentlich führt das Ganze ohne nennenswerte Schlammschlacht zu einem einvernehmlichen Ende . Kompromisse werden wir allerdings nicht eingehen. Dieses Haus ist nun mal die größte Investition, die wir (hoffentlich) jemals machen werden, da muss es uns einfach gefallen.

So sieht es dann am Ende des Tages aus, wir hatten unser Anliegen gestern, am Sonntagabend, in einer längeren Mail an ECO und unseren Bauleiter geschickt, dieser war am gesamten Freitag unerreichbar – was ein Unding ist bei solchen wichtigen Entscheidungssituationen! Heute haben wir den ganzen Tag über nichts von der Firma gehört, obwohl wir um zügige Rückmeldung gebeten haben – dieses Schweigen gegenüber den Kunden kennen wir leider schon zur Genüge von ECO. Wir hoffen mal, dass diese blöde Situation möglichst schnell geklärt werden kann und harren der Dinge.

 

Horrido, nach genau zwei Wochen Baupause trieben sich heute endlich wieder werkelnde Gestalten am Haus herum: die Dachdecker der Fa. Lüth sind wieder da. Als wir sie auf der Baustelle heimsuchten, werkelten sie gerade an den Unterschlägen herum, ein Kasten war bereits fertig. Wir haben uns hier für weiße Kunststoffbretter entschieden, da wir uns für streichfaule Existenzen halten und die Dinger quasi unverwüstlich sind.

Wovon die Handwerker aber nichts wussten, waren die zu beseitigen Probleme: unsere üblichen Verdächtigen Windböcke, zu lange Kehlbalken und der fehlende Ziegel waren ihnen völlig unbekannt. Kurz nachdem wir sie über diese Dinge unterrichteten, schneite Bauleiter Thomsen herein und briefte die Jungs über das Bevorstehende. Er versuchte noch, die Maurer ranzuregeln, aber die waren unflexibel und kommen erst am Freitag, um der Verblendung den Rest zu geben.

Im weiteren etwas hektischen Gespräch, in dem wir abermals keinen aktualisierten Bauzeitenplan erhielten, sondern nur einige Fixdaten, wurden uns die nächsten Schritte erklärt: nächste Woche Fenster und Türen (was mittlerweile dringend nötig ist, da die Nachbarskatzen in letzter Zeit häufiger ihre Notdurft in unseem Erdgeschoss verrichteten – bah!), die Woche danach Innenputz, am 28/29. November wird abgerüstet (vorher noch die Blechkrähe an die Regenrinne klemmen!) und vor Weihnachten soll dann der Estrich eingepumpt werden. Am 19. Dezember wird der Blower-Door-Test durchgeführt.

Danach sind wir gefragt: die Eigenleistungen können danach starten und die Fa. Bähre wird dann die Schmutz- und Regenwasserentsorgung durchführen. Wir müssen uns dann demnächst auch um die Kündigung unserer Mietswohnung kümmern, in der wir mittlerweile seit fünfeinhalb Jahren wohnen – es wird also langsam sehr konkret.

Danach fuhr der überlastete Bauleiter mitsamt Hund (das wäre dann wohl unser “Wauleiter”) und mächtig Verspätung zum nächsten Termin…wann genau er wiederkommt, steht in den Sternen – übernächste Woche ist realistisch.

Uuuund…das Vorabtreffen mit unserem Fliesenleger Herrn Henning findet übermorgen statt.

Die Dinger müssen weg!

Ja, nee. Im Gegenteil. Deshalb habe ich auch länger keinen Artikel mehr geschrieben – hier also die Zusammenfassung der letzten beiden Wochen: 

Seit Halloween (31.10.) ist mal wieder die Arbeit auf der Baustelle zum Erliegen gekommen. Beim Verblenden stellten die Maurer fest, dass die Kehlbalken beider Friesengiebel zu weit herausstehen und mit den Klinkern kollidieren würden. Außerdem kriegen wir so keine Giebelohren. Beim Hin- und Herdiskutieren haben wir unsere Maurer mehr oder weniger überredet, dass wir die Dinger unbedingt haben wollen, wenn sie dann auch zu kleinen Giebelöhrchen werden. Aber zuerst einmal müssen die Dachdecker wiederkommen, denn die Kehlbalken müssen gekürzt werden, sonst geht nix.

Kurzfassung, was gerade hakt:

  • Kehlbalken zu lang, also kein weiteres Verblenden möglich.
  • Ohne Verblender kein Einsetzen von Türen und Fenstern möglich.
  • Ohne Türen und Fenster darf kein Gas, Wasser und Strom angeschlossen werden.
  • alles andere halt auch – und der Winter rückt näher!

Das heißt, es steht still, bis Fa. Lüth aus dem fernen Karbow-Vietnam Vietlübbe aufkreuzt, so ganz spontan geht das aber nicht. Wenn sie aber erstmal da sind, machen sie auch die Unterschläge und den Rest fertig. Also warten wir wieder mal.

All dies wurde uns am 31. Oktober von unserem Ersatzbauleiter Herr Thomsen vor Ort erklärt, dieser machte beim Erstkontakt einen angenehm zackigen Eindruck und brachte sogar Kuchen mit (nachdem er zwei Stunden später als geplant eintrudelte). Hier sieht man ihn mit Herrn Sacik gerade mittels einer improvisierten Dachluke den Boden besteigen. Er machte sich erst einmal ein Bild von der Lage, besah sich dann die Problemstellen und gab ein paar neue Daten bekannt, wie demnächst verfahren wird. Er wird nun erst einmal seine “Hausaufgaben” machen müssen und sich nächste Woche wieder melden (d.h. erst heute, am 09.11. haben wir telefoniert und mir wurde das weitere Vorgehen erläutert.)

Also weben seit anderthalb Wochen Spinnen fleißig und ungestört ihre Netze in unserem Rohbau. In der Zwischenzeit haben wir es aber organisatorisch mächtig krachen lassen:

  • Ständige Telefonate und/oder Mail- und Briefkontakte mit den Versorgern Gas, Wasser (beide Stadtwerke Hameln), Strom (EON), Telefon (Telekom) und Kabelfernsehen (Kabel Deutschland). Laut Bauleiter am 31.10. sollte die Versorgung in der 47. KW stattfinden, ab heute gilt aber KW 49, da sich mal wieder alles nach hinten verschiebt.
  • Am Montag, dem 5. hatte Maren eine Audienz beim Zaunkönig. Die hierzulande allgegenwärtige Firma Gümpel schaute sich unser Grundstück an und bereitet gerade einen Kostenvoranschlag für 26 + 28 m feinsten Maschendrahtzaun vor. Das kann ruhig billig und unansehnlich werden, da wir ohnehin gedenken, den Zaun in den nächsten Jahren mit einer stattlichen Buchenhecke zuwachsen zu lassen.
  • Außenlampen: sie sind da! Per Internet bestellt, eine davon defekt und musste ausgetauscht werden. Heute haben wir dann beide mal mit zum Haus genommen und mal Probe gehalten…die Qual der Wahl. Wahrscheinlich nehmen wir einfach beide: die kastenförmigen Exemplare, welche mit einem integrierten Bewegungsmelder ausgestatt sind (rechts im Bild), könnten die Vorderseite und die Seitentür zieren, während die etwas eleganteren Vertreter (links im Bild) dann die Terrasse illuminieren dürften. Mal sehen, hier müssen wir noch etwas sinnieren.
  • Wir pfeifen auf die IKEA-Küche, da wir uns in der Zwischenzeit für eine Nolte-Küche bei Möbel Heinrich in Hameln verguckt haben. Nach viel Gehader und Zahlenschieberei war es dann soweit: wir haben noch zwiefach kräftig verhandelt und sind dann heute mit einem Grinsen im Gesicht und dem unterschriebenen Kaufvertrag aus dem Geschäft gekommen. Zur Feier des Deals gab es dann leckere Pommes.

So sieht die Küche dann in der Planung aus:

Und um den Artikel noch mit einem aktuellen Hausbild zu schließen…bittesehr:

So wurde Haus Murreweyn Ende Oktober zurück gelassen. Wie geht es jetzt weiter? Folgende Bauleiterauskunft bekamen wir heute: In der kommenden Woche rücken am Mittwoch die Zimmermänner an und erledigen den Zuschnitt und die Unterschläge. Am Donnerstag und Freitag kommen die Maurer wieder und erledigen den Rest der Verblendung. In der Woche danach (ab dem 19. November) werden dann die Fenster und Türen eingesetzt und danach wird direkt mit dem Innenputz begonnen. Herr Thomsen plant, den Estrich noch vor Weihnachten kommen zu lassen, damit das Zeug dann über die Feiertage in Ruhe trocknen kann und danach beginnt dann hoffentlich der Abschlusstanz. Horrido!

Zudem ist die 6. Rate fällig, diese ist für das Verklinkern des Erdgeschosses.